Immer dann, wenn neue Fotos entstanden sind, die auf der Homepage erscheinen sollen, stellt sich die Frage, wie man sie am besten vorbereitet.

Dabei gibt es mehrere Aspekte zu beachten:

Optische Fragen

Sind das Motiv und Ausschnitt optimal gewählt? Passt das Seitenverhältnis zu den bereits vorhandenen Bildern? Stimmen Farben und Stimmung?

Mit Tools wie Photoshop lassen sich Fotos optimieren, z.B. wenn die Aufnahme etwas zu dunkel ist oder einen leichten Farbstich aufweist. Außerdem lässt sich das Foto auch zurechtschneiden, so dass der korrekte Bildausschnitt gewählt wird.

Technische Fragen

Wenn die Optik stimmt, stellen sich noch ein paar eher technische Fragen, die die Fotodatei selbst betreffen:

Welche Dateiform sollte man wählen?

Für Fotos bietet sich das JPEG-Format an, welches die meisten Digitalkameras auch automatisch erzeugen. Dieses ist mit den meisten gängigen Tools les- und editierbar.

Wie sollte die Datei heißen?

Digitalkameras erzeugen meist nichtssagende Dateinamen, die man in sprechende Namen ändern sollte. Sicherlich fällt es jedem leichter, sich unter „Sonnenuntergang_am_Strand.jpg“ mehr vorzustellen als unter „DM2865129.jpg“. Sprechende Namen vereinfachen die Pflege der Website erheblich.

Welche Auflösung sollte man wählen?

Kameras arbeiten mit verschiedenen Seitenverhältnissen (d.h. wie das Verhältnis zwischen der Höhe und der Breite des Bildes ist) – sofern möglich, sollte man sich dabei an das Seitenverhältnis halten, das bereits bei den auf der Website vorhandenen Bildern verwendet wurde.

Außerdem liefern moderne Digital-Kameras Fotos von sehr hoher Auflösung, die in den meisten Fällen viel höher ist, als es für eine Website nötig ist. Man kann davon ausgehen, dass eine Auflösung von 1980 Pixeln Breite meist ausreicht. Je höher die Auflösung, desto mehr Speicherplatz wird benötigt – und das ist entscheiden für die Ladegeschwindigkeit einer Website. Daher sollten Fotos auf die entsprechende Größe reduziert werden – auch dies lässt sich mit gängigen Tools wie Photoshop einfach erledigen.

Wie groß sollte die Datei sein?

Je nach Motiv und Optimierungsalgorithmus sind die Dateien unterschiedlich groß. In jedem Fall sollte man eine Optimierungssoftware nutzen, um die Dateien der Fotos ohne Qualitätsverlust möglichst klein zu machen, damit die Website schnell geladen werden kann. Hier bieten sich ebenfalls verschiedene Tools an. Oft lässt sich die Dateigröße um 50% oder mehr reduzieren, ohne dass es Auswirkungen auf die Bildqualität hat.

Fragen? Oder keine Lust auf diese Aufgaben?

Wir sindgerne für Sie da und übernehmen „alles rund ums eigene Foto“ – selbstverständlich inklusive Einspielen auf der Homepage.

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